Dieser simple Faktor bringt dich über deine Hürden

Dieser simple Faktor bringt dich über deine Hürden

Es gibt viele Faktoren die man beachten muss, wenn man eine positive Veränderung für sich herbeiführen will. Viele Fähigkeiten sind dabei notwendig, wenn wir eine Hürde übersteigen wollen.

Mut, Selbstvertrauen, Leichtigkeit, innere Ruhe, Motivation, eine Vision, Konstanz. All das brauchen wir, wenn wir etwas erreichen wollen.

Welche Fähigkeit ist am Wichtigsten? Keine davon. Jede einzelne ist wichtig und nicht jeder hat mit all diesen zu kämpfen, wenn er etwas verändern will. Manchmal fehlt uns nur eine, um den entscheidenden Unterschied zu machen. Etwas umzusetzen.

Aber es gibt einen Faktor, der noch wichtiger ist wie all die vorher genannten. Ein Faktor, der darüber entscheidet, ob du es schaffst oder nicht. Schon bevor du überhaupt begonnen hast, etwas zu verändern und den ersten Schritt gemacht hast.

Übersehe nicht den Faktor, wie du zu Veränderung stehst. Vor allem: Wie fühlst du über die Veränderung die du machen willst?


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Vielleicht bist du nicht in der Stimmung für Veränderung. Vielleicht traust du dich nicht den ersten Schritt zu machen. Vielleicht verlässt dich der Mut nach einer Woche. Vielleicht hast du keine Unterstützung. Vielleicht schaffst du es nicht, dass du die passenden Gewohnheiten aufbauen kannst.

All das beeinflusst dein Gefühl über Veränderung. Aber wie steht es um dein Unterbewusstsein? Willst du diese Veränderung wirklich? Wie soll den dein Leben nach der Veränderung sein?

Das sind die richtigen Fragen. Die Fragen, die ein neues Gefühl entstehen lassen. Du musst dich gut fühlen dabei.

Deshalb brauchst du ein positives Selbstgespräch. Das lässt sich lernen. Und praktizieren. Dann ist es egal, was andere sagen.

Lerne deine Stimmungen zu akzeptieren. Aber habe eine Strategie, diese dann zu umgehen. Dann gibt es kein Wenn und Aber.

Finde Unterstützung. Jemand oder etwas, der dich versteht. Der dein Vorhaben unterstützt. Das wird dich an deinen schwierigsten Tagen über die Hürde gehen lassen.

Mache einen kleinen Schritt. Jeden Tag. Konzentriere dich auf diesen Schritt. Nicht auf das Endergebnis. Wenn du das Ziel vor Augen hast, kann das sehr weit weg sein. So weit, dass du das Gefühl bekommst, du wirst nie dorthin kommen. Aber ein kleiner Schritt geht. Er geht immer. Jetzt. Hier.

Feiere deine Erfolge. Jederzeit. Egal wie klein der Schritt war. Du kannst stolz auf dich sein. Du hast ihn gemacht. Später, morgen machst du den nächsten. Und du kannst diesen wieder feiern.

Und welche Faktoren fehlen dir? Welche Eigenschaften musst du noch aufbauen? Was kannst du heute noch unternehmen? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Die Kraft einer Vision

Die Kraft einer Vision

Vielleicht ist es dir auch so gegangen wir mir während meiner Schulzeit. Vielleicht hast du dich auch gefragt: „Was mache ich hier?“ Ich hatte diesen Gedanken als ich sechzehn war. Ich bin zur Schule gegangen, weil meine Eltern mich auf diese Schule geschickt haben.

Zu diesem Zeitpunkt merkte ich, dass mir diese Schule, deren Schwerpunkt gar nicht liegt. Und auch nicht gefällt. Was sollte ich denn dann noch dort?

Ich war bereits mitten im 3. Jahr dieser Schule, mit dem Ausblick auf weitere 2 ½ Schuljahre vor mir. Genau die Mitte hatte ich erreicht.

Naja, erreicht ist übertrieben. Ich hatte mich gerade so mit Müh und Not durch das 1. Und 2. Schuljahr auf dieser höheren Lehranstalt gebracht. Leicht war es nicht. Und leicht fühlte es sich auch nicht an. Englisch und Französisch waren meine Sorgenkinder. Und in manch anderen Fächer war ich nicht viel besser.

Also: wieso nicht abbrechen? Und was dann? Was sollte ich denn mit meinem Leben anfangen?


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Als Jugendlicher ist es nicht gerade leicht, dass müssen wir zugeben. Woher sollten wir wissen, was wir später machen wollen? Wir haben keine Erfahrung. Wir haben keine realen Anhaltspunkte, welche Schule oder welche Ausbildung uns wirklich liegen könnte.

Unsere Eltern geben ihr Bestes und entscheiden mit ihrem besten Wissen und Gewissen für uns. Da müssen wir ihnen keine Vorwürfe machen. Meine Berufung und Interessen habe auch ich erst später gefunden.

Aber an diesem Zeitpunkt, in der Mitte meiner 5-jährigen höheren Schulausbildung traf ich eine Entscheidung für mich. Ich will die Matura haben, damit ich danach mit dieser studieren kann.

Niemand zuvor wusste von meinen Gedanken. Meinen Überlegungen abzubrechen. Am Ende des Tages musste das auch niemand. Denn alles blieb beim Alten.

Ich hatte eine Vision. Das, was danach passierte, war spannend. Plötzlich war ich einer der Besten in Englisch. Wer hätte das gedacht. Und in Französisch kam ich auch durch. Zugegeben, meine Matura ist definitiv nicht die Beste. Aber das ist heute nicht mehr wichtig.

Die Vision darüber, was ich mit der Schule erreichen wollte, half mir über meine Hürden. Und alles wurde leicht. Und alles wurde machbar.

Auf diese Art und Weise funktioniert unser Leben. Wenn du weißt, wieso und warum du etwas willst, oder tust, dann wird alles leicht und machbar.

Und welche Vision hast du nun für dein Leben? Fühlt es sich leicht an? Bist du auf dem richtigen Pfad? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Spür die Musik

Spür die Musik

Musik ist seit jeher ein wundervolles Element in unser aller Leben. Musik bringt dich zum Lachen, zum Weinen, zum Nachdenken, sie bringt uns zusammen, verbindet uns, lässt uns Abende miteinander verbringen.

Musik ist längst zu einem täglichen Teil unseres Lebens geworden, ob wir Sie bewusst wahrnehmen oder nicht. Doch die Auswirkungen der Musik auf unser Gemüt und unser Gehirn besteht immer.

Musik hat sogar die Kraft, uns gedanklich mit allen Gefühlen in der Zeit zurück zu versetzen. Also wir noch Kind waren. Oder unsere erste Liebe getroffen haben. Und die verschiedensten Songs erzeugen die verschiedensten Gefühle in uns.

Was könnte dein Song des Lebens sein? Welcher hat das meiste Gefühl? Und welcher bringt immer helle Stimmung in dich?


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Die Wissenschaft hat schon längst erkannt, dass Musik viele positive Auswirkungen auf uns haben kann. Sie kann „Balsam für die Seele“ sein. Sie kann uns heilen. Sie kann uns ruhig werden lassen. Sie kann unseren Stresslevel senken.

Einer Studie der Universität von London zufolge, hat Musik eine positive Auswirkung auf Patienten auf deren Stresslevel und das Empfinden von Schmerz bei Operationen, wenn davor mit spezieller Musik gearbeitet wird.

Und wie leicht können wir lernen mit Musik? Gerade klassische Musik hat wundervolle Auswirkungen auf unsere Konzentration. Oder kennst du noch das Kinderlied „A, B, C, D, E, F, G, das ist…“? Du hast die Melodie im Kopf? Mit Musik oder einer Melodie wie dieser, können wir uns Dinge leichter merken.

Und jetzt du. Wie hilft dir Musik in deinem Leben? Baust du Musik bewusst ein? Welchen Einfluss hat Musik auf dich? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Der einfachste Weg ein Versprechen einzuhalten

Der einfachste Weg ein Versprechen einzuhalten

Wenn du noch nie ein Versprechen gebrochen hast, ganz egal ob es dir gegenüber war oder jemanden anderen gegenüber, dann bist du wohl der letzte Mohikaner.

Wenn aber doch, wird dir der Ärger darüber nicht weiterhelfen. Dein Ego hinter diesem Ärger, oder der Schande dich vor deinem gebrochenen Versprechen zu verstecken wird dir nicht zu deinem Glück verhelfen.

Wenn du damit Probleme hast ein Versprechen zu halten, oder dir selbst treu zu bleiben, oder deinen Wünschen und Träumen hinterher zu gehen, dann musst du zuerst einmal ehrlich zu dir sein und dir Gedanken darüber machen, wieso das so ist.


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Sagen wir einmal, du hast schon mehrfach ein Versprechen abgegeben, dass du nie eingehalten hast. Das Problem dabei bist nicht du.

Das Problem dabei ist der Anteil in dir, der dieses Versprechen abgeben will. Der Anteil in dir, der es anderen Recht machen will. Du musst dich dabei nicht unter Druck setzen.

Zuerst einmal: Vergib dir selbst, dass du dieses Versprechen nicht eingehalten hast. Das war’s fürs Erste.

Und nun sehen wir es einmal von der anderen Seite: Was ist es denn, dass du mit diesem Versprechen erreichen willst? Welche Vision steckt dahinter? Welche Verbesserung, welcher Wunsch ist denn das Resultat eines eingehaltenen Versprechens?

Wenn du das weißt, dann machst du einen Schritt nach dem anderen. Wenn deine Intention klar ist, dann ist dir auch klar, was du dafür tun musst. Und in diesem Moment der Umsetzung denke nicht an das Versprechen, an den Wunsch, oder an die Vision, sondern an den einfachen, ersten und simplen Schritt den es jetzt zu tun gilt.

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Keine Zurückhaltung mehr

Keine Zurückhaltung mehr

Wir alle zögern und halten uns zurück. Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, dann müssen wir das zugeben. Das ist nicht schlimm, sondern aus meiner Sicht eigentlich natürlich.

Die Frage ist ob und wie wir unsere Tendenz, unser Muster des Aufschiebens, des Zögerns und des Zurückhaltens brechen können und einen Weg finden, uns darüber hinwegzusetzen.

Den das ist wichtig. Unser Leben ist viel zu kurz um es in Zurückhaltung zu leben. Es ist viel zu wichtig, um nicht unser eigenes Wunsch- und Traumleben zu führen. Ein Leben, das wir verdienen.

Also können – und müssen – uns unseren Ängsten stellen. Irgendwann. Wann, wenn nicht jetzt?


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Ok, wir schieben gerne auf und halten uns zurück, weil wir manchmal keinen Durchblick haben. Oder weil wir es anderen recht machen wollen. Oder weil wir niemanden verletzen wollen. Oder weil wir uns nicht blamieren wollen.

Grundsätzlich dreht es sich um Angst und Unsicherheiten. Und ja: wir wünschen uns Sicherheit, Komfort und Leichtigkeit.

Eines ist dabei sicher: uns permanent abzulenken von den wirklich wichtigen Dingen wird uns nicht dabei helfen, unser Traumleben zu leben.

Deshalb müssen wir dranbleiben. Jetzt tun, was wir tun müssen. Nicht aufgeben. Nicht ablenken lassen. Nicht auf unsere Angst fokussieren. Nein.

Sondern auf unser Ziel blicken. Unsere Vision. Das, was wir uns wünschen. Und durchgehen durch die Schwierigkeiten und die Angst.

Du fragst dich wie? Das wie ist nicht wichtig. Die Vision ist wichtig. Und der Weg zu deiner Vision wird sich von selbst zeigen, wenn du dich nicht ablenken lässt, wenn du nicht aufgibst, nicht aufschiebst und dich nicht zurückhälst.

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Lebe leicht

Lebe leicht

Hast du dir schon jemals vorgestellt, mit nur einem Koffer durch das Leben zu reisen? Ich meine damit nicht das Reisen selbst, sondern das Leben mit nur diesem einen Koffer zu meistern?

Das Reisen selbst dient hier als wundervolle Metapher und lehrt uns, mit wie wenig wir auskommen können. Denn wenn wir für unseren Urlaub die Koffer packen, lernen wir das Verzichten. Wir lernen den Blick auf das Wesentliche. Was brauchst du den tatsächlich für den Urlaub?

Die wirkliche Frage dahinter ist: Wieviel unnützes Gepäck willst du mit dir herumschleppen? Ich bin überzeugt, dass wir sehr oft viel zu vieles mit uns tragen. Dinge, die wir wirklich nicht brauchen. Auch wenn es „nur“ Gedanken sind, die uns unnütz belasten. Die – wenn wir sie ins rechte Licht rücken – fern von der Realität sind.


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Zurück zu den realen Dingen: Wer braucht denn tatsächlich einen Kleiderschrank voll Klamotten? Volle Schuhschränke? Die neuesten Tools und Gadgets, die neueste Technik?

Da ist entrümpeln vielleicht wieder einmal angesagt. Simplify your life. Zurück zum Ursprung. Raus mit den Dingen, die wir nicht brauchen. Weg mit alle dem, was uns belastet. Fokus auf all das, was uns Spaß macht. Auf Freude. Auf Leichtigkeit.

Ich bin schon mehrfach in Afrika gewesen. Und es ist immer wieder verblüffend zu sehen, wie dankbar und glücklich die Menschen dort leben. Im Vergleich zu uns Europäer haben sie materialistisch gesehen Nichts. Ist es nicht wirklich manchmal leichter, mit wenig Gepäck zu reisen?

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Wie die Kraft der Dankbarkeit etwas verändert

Wie die Kraft der Dankbarkeit etwas verändert

Dankbarkeit zu zeigen ist nichts Neues. Dass dabei eine Kraft und Energie dahinter entsteht und dich selbst und Situationen verändert, könnte etwas Neues für dich sein.

Oftmals vergessen wir in der Hektik des Alltages darüber bewusst nachzudenken, worüber wir dankbar sind. Aber genau das hätte die Kraft, die uns Ruhe und Besonnenheit bringen kann.

Außerdem bringt es unser Leben und die Dinge in die richtige Perspektive, wenn wir genau wissen, worüber wir dankbar sind.

Natürlich: sich aufzuregen über die verschiedensten Dinge im Leben und im Alltag ist leicht. Oftmals sind es auch die langjährigen angeeigneten Denkmuster die wir aus unserer Familie und der Gesellschaft gutgläubig übernehmen.


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Wir müssen uns aber entscheiden, die Dinge anders zu machen. Diese Muster abzulegen und neue zu kreieren. Dann können wir die Energie der Dankbarkeit auch für uns wirken lassen.

Und wie machen wir das nun? Wir kreieren einfach eine mentale Liste über all die Dinge, über die wir dankbar sind.

Einen wundervollen Partner zu haben, Arbeit zu haben und Geld zu verdienen, das schöne Wetter, unsere Kinder, gesund zu sein, am Leben zu sein, Freunde zu haben, laufen oder rennen zu können, ohne Bedenken vor die Türe gehen zu können, nicht hungern zu müssen und vieles mehr.

Vielleicht gehen die Dinge über die wir unglücklich sind nicht aus dem Wege. Vielleicht verändern sie sich auch nicht gleich. Aber uns wird sehr viel leichter, wenn wir die Dinge in Relation setzen.

Wann immer du also traurig bist, böse auf etwas oder jemanden bist, wenn du zurückhaltend bist, etwas vor dir herschiebst, wenn du krank oder verletzt bist, wenn jemand etwas nicht mag was du tust oder dich kritisiert – dann denke an die schönen Dinge deines Lebens.

Und ganz ehrlich: Ohne Herausforderungen im Leben wäre wohl ziemlich langweilig.

Worüber bist du dankbar? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Wie die Kraft der Dankbarkeit etwas verändert

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Dankbarkeit zu zeigen ist nichts neues. Dass dabei eine Kraft und Energie dahinter entsteht und dich selbst und Situationen verändert, könnte etwas neues für dich sein.

Oftmals vergessen wir in der Hektik des Alltages darüber bewusst nachzudenken, worüber wir dankbar sind. Aber genau das hätte die Kraft, die uns Ruhe und Besonnenheit bringen kann.

Außerdem bringt es unser Leben und die Dinge in die richtige Perspektive, wenn wir genau wissen, worüber wir dankbar sind.

Natürlich: sich aufzuregen über die verschiedensten Dinge im Leben und im Alltag ist leicht. Oftmals sind es auch die langjährigen angeeigneten Denkmuster die wir aus unserer Familie und der Gesellschaft gutgläubig übernehmen.


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Wir müssen uns aber entscheiden, die Dinge anders zu machen. Diese Muster abzulegen und neue zu kreieren. Dann können wir die Energie der Dankbarkeit auch für uns wirken lassen.

Und wie machen wir das nun? Wir kreieren einfach eine mentale Liste über all die Dinge, über die wir dankbar sind.

Einen wundervollen Partner zu haben, Arbeit zu haben und Geld zu verdienen, das schöne Wetter, unsere Kinder, gesund zu sein, am Leben zu sein, Freunde zu haben, laufen oder rennen zu können, ohne Bedenken vor die Türe gehen zu können, nicht hungern zu müssen und vieles mehr.

Vielleicht gehen die Dinge über die wir unglücklich sind nicht aus dem Wege. Vielleicht verändern sie sich auch nicht gleich. Aber uns wird sehr viel leichter, wenn wir die Dinge in Relation setzen.

Wann immer du also traurig bist, böse auf etwas oder jemanden bist, wenn du zurückhaltend bist, etwas vor dir herschiebst, wenn du krank oder verletzt bist, wenn jemand etwas nicht mag was du tust oder dich kritisiert – dann denke an die schönen Dinge deines Lebens.

Und ganz ehrlich: Ohne Herausforderungen im Leben wäre wohl ziemlich langweilig.

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Wieso Veränderungen so schwierig sind

Wieso Veränderungen so schwierig sind

Wir alle haben Elemente im Leben, die wir verändern wollen. Zum Beispiel unsere Gewohnheiten wie wir Essen, wie wir uns fit halten, wie wir produktiv und effektive arbeiten – oder auch nicht? Vielleicht wollen wir mehr lesen, tanzen, Fahrrad fahren.

Aber oftmals bleiben wir hinter unseren eigenen Erwartungen. Aber wo liegt das Problem? Wieso straucheln wir immer wieder mit diesen Veränderungen? Wir wollen es doch wirklich, nicht wahr?

Es gibt viele Gründe, und einige davon liegen außerhalb von uns. Aber die wirklichen Gründe weshalb eine Veränderung, die wir für uns wollen, so schwierig ist, liegt in uns. Ganz ehrlich: wir sind uns meist selbst im Weg.


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Aber warum ist das so? Es geht genau um diese Gedankenmuster. Muster, die wir oftmals über Jahre hinweg aufgebaut haben. Wieso wir diesen Mustern trotzdem weiter folgen ist einfach:

Weil wir unsicher sind und uns unbehaglich fühlen, wenn wir etwas neues angehen wollen. Wir suchen dann oft den leichteren Weg.

Weil wir hohe Erwartungen setzen: an uns, an die Anderen, an das Ergebnis oder das Ziel und dann auch Angst haben, dass wir diese nicht erreichen können.

Weil wir nicht an uns glauben und Zweifel in uns tragen, ob wir das schaffen, oder ob wir gut genug sind.

Weil wir uns zu sehr unter Druck setzen.

Also wie stehen wir uns nun nicht weiter im Weg? Indem wir schlicht und ergreifend neue Wege gehen! Klingt einfach, und auch wenn du nicht daran glaubst: es ist einfach. Wir müssen diese neuen Wege nur lange genug gehen, bis wir neue Muster aufgebaut haben, die die Alten beiseite schieben.

Welche neuen Muster möchtest du aufbauen? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Aber oftmals bleiben wir hinter unseren eigenen Erwartungen. Aber wo liegt das Problem? Wieso straucheln wir immer wieder mit diesen Veränderungen? Wir wollen es doch wirklich, nicht wahr?

Es gibt viele Gründe, und einige davon liegen außerhalb von uns. Aber die wirklichen Gründe weshalb eine Veränderung, die wir für uns wollen, so schwierig ist, liegt in uns. Ganz ehrlich: wir sind uns meist selbst im Weg.


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Aber warum ist das so? Es geht genau um diese Gedankenmuster. Muster, die wir oftmals über Jahre hinweg aufgebaut haben. Wieso wir diesen Mustern trotzdem weiter folgen ist einfach:

Weil wir unsicher sind und uns unbehaglich fühlen, wenn wir etwas neues angehen wollen. Wir suchen dann oft den leichteren Weg.

Weil wir hohe Erwartungen setzen: an uns, an die Anderen, an das Ergebnis oder das Ziel und dann auch Angst haben, dass wir diese nicht erreichen können.

Weil wir nicht an uns glauben und Zweifel in uns tragen, ob wir das schaffen, oder ob wir gut genug sind.

Weil wir uns zu sehr unter Druck setzen.

Also wie stehen wir uns nun nicht weiter im Weg? Indem wir schlicht und ergreifend neue Wege gehen! Klingt einfach, und auch wenn du nicht daran glaubst: es ist einfach. Wir müssen diese neuen Wege nur lange genug gehen, bis wir neue Muster aufgebaut haben, die die Alten beiseite schieben.

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