Wie man den Weg zum persönlichen Erfolg genießen kann

Wie man den Weg zum persönlichen Erfolg genießen kann

Erfolg wird in unserer Gesellschaft mit harter Arbeit und bedingungsloser Konzentration auf den beruflichen Lebensbereich assoziiert. Dabei ist Erfolg etwas ganz Individuelles und lässt sich in Geld niemals aufwiegen.

So müssen wir in diesem Artikel gedanklich zuerst einmal vom finanziellen Erfolgsdenken wegkommen. Natürlich: wir leben in einer Gesellschaft in welcher unser Beruf, die finanziellen Mittel, Statussymbole, ein Gesundheits- und Reiselifestyle permanent vermittelt wird. Egal ob wir dies in Fernseh- oder Printwerbung sehen, ob auf Instagram oder YouTube: wir sind permanent in Kontakt mit diesen Bildern.

Somit geht eine Unzufriedenheit mit diesen vermittelten Bildern einher. Denn solch einen Lifestyle zu erreichen bedeutet in Realität, tatsächlich beinahe alles für den beruflichen Erfolg aufzugeben: die Familie, Freunde und vieles mehr.


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Also bleiben wir lieber beim persönlichen, individuellen Erfolg. Ich predige immer wieder, dass wir unsere persönliche Vision finden sollten. Der Grund dafür ist ganz klar: es liegt ungemein viel Energie und Kraft darin. Und natürlich Emotion und Motivation. Und diese werden dann auch positiv nutzbar für uns.

Nun muss aber Erfolg nicht zwingend mit finanziellem Reichtum zusammenhängen. Auch wenn ich überzeugt bin, dass Erfolg unserem Tun – wenn es von Herzen kommt und unserer Vision entgegen geht – unweigerlich folgt.

Im Business-Bereich spricht man auch immer von „Return of Investment“, also das, was wir von unserem Einsatz zurückbekommen.

Jetzt ist gleichzeitig die Frage: Was kann der Return sein? Und da kommen nun andere Elemente wie Geld ins Spiel. Vor allem wenn es um persönlichen Erfolg geht. Es kann in unserer persönlichen Entwicklung stecken. Dem Weg den wir gegangen sind. Und da kommt jetzt der Genuß ins Spiel. Der Weg zum persönlichen Erfolg und dem erreichen unseres höchsten Selbst kann der größte Return of Investment sein.

Wenn aus diesem Weg, aus dem Ausschöpfen unseres Potenzials auch noch andere Menschen profitieren und wachsen können, machen wir etwas richtig.

Was bedeutet Erfolg für dich? Und genießt du den Weg den du als Mensch machst? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Lerne dich kennen und akzeptieren

Lerne dich kennen und akzeptieren

Erkläre einem Affen zu fliegen, er wird es dennoch nicht lernen. Er ist auf die Welt gekommen um durch die Bäume zu hangeln und mehr mit allen Vieren zu gehen anstatt auf 2 Beinen.

Wenn sein größter Wunsch es wäre zu fliegen, hätte Gott ihm Flügel gegeben. So ähnlich geht das Sprichwort.

Was wäre, wenn du erkennen und gleichzeitig akzeptieren könntest, wozu du auf diese Welt gekommen bist? Was deine Aufgabe ist? Was du erschaffen sollst?

Wenn du erkennst was deine Fähigkeiten und Talente sind und dann diese noch umsetzen könntest, dann kannst du dich als der glücklichste Mensch der Welt betrachten. Das Höchste der Gefühle ist, wenn wir unsere Talente und Fähigkeiten ausleben können.

Es ist wie in der Schule: wenn Mathematik nicht dein Fach war, wirst du dich nicht großartig danach damit beschäftigen. Wenn aber Literatur das war, was dich interessierte, dann wirst du auch heute noch damit Spaß haben und dich beschäftigen. Im optimalsten Fall hast du aus dieser Leidenschaft dann auch einen Beruf gemacht. Das verstehe ich unter Berufung.


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Ein amerikanischer Basketball-Trainer erzählte einmal eine kleine Anekdote. Er sagte: „Ich habe einmal einen Trainer sagen hören, dass er von seinen Schützlingen 120% erwartet. Ich sage: Das ist unmöglich. Ich bin glücklich darüber, wenn meine Spieler ihre 100% ausschöpfen können. Und das passiert selten.“

Unser Potenzial ist beinahe unerschöpflich. Und wir können immer dazulernen. Wenn wir erkennen und lernen, wofür wir prädestiniert sind, dann haben wir alles erreicht, was wir wollen.

Und wenn wir auch akzeptieren wofür wir auserkoren sind, können wir damit beginnen unser Potential abzurufen und die hundert Prozent so oft wie möglich zu erreichen versuchen.

Wieviel deines Potenzial schöpfst du aus? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Starte klein, starte smart

Starte klein, starte smart

Kein großes Geschäft ist über Nacht groß geworden. Alle haben klein angefangen. Steve Jobs und sein Kumpane Steve Wozniak haben in einer Garage angefangen. Und was ist Macintosh heute? Eines der innovativsten, modernsten Unternehmen der Welt. Sie setzen gleichzeitig neue Maßstäbe.

Wenn wir etwas verändern wollen, etwas neue kreieren wollen, müssen wir nicht nur so viel Information wie möglich haben, wir brauchen auch eine Vision dessen, was wir kreieren wollen.

Für diesen Weg müssen wir aufbrechen und die ersten Schritte tun. Ganz egal ob wir die Vision schon klar vor Augen haben oder diese noch etwas verschwommen ist. Auf dem Weg wird die Vision klarer und klarer werden.

Diese Vision wird uns helfen täglich aufzustehen und für unsere Wünsche und Ziele voranzuschreiten. Wir werden dabei nicht nach unserer Motivation suchen müssen, denn wir wissen genau was wir erreichen wollen, und gehen deshalb voran.


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Nun gibt es das Sprichwort: „Der Weg ist das Ziel“ – also geht es nicht um das Ziel sondern den Weg. Wenn wir aber das Ziel nicht kennen, dann werden viele Wege vor uns liegen. Diese führen zwar alle nach Rom, werden aber schwierig zu meistern sein.

Also brauchen wir diese Vision. Es gibt aber auch das Sprichwort: „Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.“ Und dieses Sprichwort wiegt am schwersten. Warum? Weil wir diesen Schritt erst machen müssen. Wir müssen es schlicht und ergreifend einfach tun. Was auch immer wir tun wollen.

Was aber noch viel wichtiger – und smarter – ist: wir müssen uns täglich dafür entscheiden, denselben Schritt wieder und wieder zu tun. Wir entscheiden uns für uns. Wir entscheiden uns für unsere Vision. Für unseren Wunsch.

Der Weg weist sich dann von selbst und die Vision wird von Tag zu Tag klarer.

Und wofür entscheidst du dich? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Experimente in der Motivation

Experimente in der Motivation

Motivation, oder Motivationslosigkeit ist in aller Ohren und Münder. Egal ob wir über die nachfolgende Generation sprechen, die Schüler, oder der Mangel an Motivation an den Arbeitsplätzen. Wir sehen energielose und nicht begeisterte Menschen überall.

Aber wie können wir uns selbst motiviert halten? Dazu gleich die ganze Wahrheit: nichts und niemand kann dich motivieren, wenn du nicht selbst die Motivation in dir findest, wenn du nicht findest, was dir Spaß macht und dein Feuer in dir entfacht.

Hier habe ich nun ein paar Ideen, wie du mit und an deiner Motivation arbeiten kannst:

Nutze ein kraftvolles „Warum“: Du musst ein tieferes Verständnis haben, eine Überzeug in dir, warum du etwas machst. Warum willst du etwas erreichen? Welchen Unterschied macht es in deinem Leben, wenn du das erreichst? Schreibe diesen Grund auf und versuche diesen kleinen Zettel irgendwo zu platzieren, wo du ihn täglich vor Augen hast.

Tue das, was dir Spaß macht: Wenn du nicht gerne ins Fitnessstudio gehst, dir aber überall eingeredet wird, dass es gesund ist, wirst du schwer damit zu kämpfen haben. Wenn du aber gerne laufen oder joggen gehst, dann wirst du weniger Motivation aufbringen müssen, um raus zu gehen – selbst bei schlechtem Wetter.


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Nutze einen Zeitplan: Oftmals fällt es uns leicht etwas mit Enthusiasmus zu beginnen. Aber das dranbleiben wird zur Hölle. Da brauchst du einen guten Plan. Und: ein Enddatum zur Erreichung deines Zieles. Denn wenn das Ziel erreicht ist, gibt es Konsequenzen, die keiner ignorieren kann. Du nicht, und hoffentlich dein Umfeld auch nicht. Du hast etwas erreicht, etwas verändert, für dich oder andere. Und das soll auch gefeiert werden!

Die kleine To-Do-Liste: mache dir eine Liste mit kleinen, kurzen Aktionen die du für dein Projekt tun willst. Umsetzen, weitermachen. Vielleicht brauchst du diese To-Do-Liste für dich täglich, oder wöchentlich um voran zu kommen. Wichtig ist, dass sie dich am Laufen hält. Heute einen Schritt, morgen einen Schritt. Am Ende des Monats hast du 1000de Schritte gemacht, und einen Weg hinter dir gelassen.

Überlege dir kleine Belohnungen: Das kann etwas Süßes sein, ein kleines Geschenk, ein Abend mit deinen Liebsten. Belohnungen machen etwas wunderbares in unseren Köpfen. Und halten uns auch dabei, weiter zu gehen. Vielleicht sogar belohnst du dich schon bevor du begonnen hast. Du kaufst dir neue Laufschuhe, denn heute beginnst du ja mit Joggen gehen! Du hast sie gekauft, also gehst du nun auch raus um sie zu tragen und dich und deine Motivation zu feiern!

Und wie nutzt du die Motivation für dich? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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7 natürliche Abwehrmechanismen

7 natürliche Abwehrmechanismen

Zurückweisung und Rückschläge sind natürliche Elemente und wiederkehrende Situationen im Leben. Und das in allen Facetten und Bereichen unseres Lebens.

Ebenfalls ist es auch natürlich, dass wir in diesen Momenten uns schützen wollen. Und daraus resultieren die verschiedensten Mechanismen, die wir uns aneignen, um mit diesen Situationen umzugehen und ihnen Herr zu werden. Heute habe ich mal sieben dieser Abwehrmechanismen hier aufgelistet:

Leugnen und verweigern: durch diese Taktik versuchen wir uns, von der Realität abzuwenden. In Wahrheit wollen wir ihr nicht in die Augen blicken. Gerne gesellen sich dann noch Ausreden dazu, nicht wahr?

Unterdrückung: Wir können unangenehmes schnell vergessen, wenn wir diese unterdrücken und wegschieben. Ebenfalls eine einfache Taktik um Situationen aus dem Wege zu gehen.

Verlagerung: Wenn wir Situationen in ein anderes Licht rücken – ob nun wahr oder nicht – dann können wir sehr viel leichter mit dieser Situation umgehen. Wir stellen dann die Gegebenheiten gerne dahin, wo sie uns passend erscheinen.


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Projektion: Was ich persönlich immer wieder bei Menschen sehe, ist, dass Sie ihre eigenen Probleme und Unzulänglichkeiten auf andere projizieren. Das ist eine Art Ablenkung von der eigenen Person. Und rückt gleichzeitig das Licht auf jemanden anderen, nur nicht auf uns selbst.

Gegenteilige Reaktion: Wer hat noch nicht komplett anders reagiert, wie er sich wirklich fühlt? Eine Abwehrtaktik, die uns davon abhält belastende Gefühle wahr- und anzunehmen und uns schlicht und ergreifend komplett gegenteilig reagieren lässt.

Regression: Wenn man kindlich oder kindisch auf Situationen reagiert, nennt man das regressiv. Verniedlichung, kindisches Gehabe und regressiv zu agieren hält uns ebenfalls davon ab, auf Situationen zu reagieren.

Rationalisieren: das passiert, wenn wir versuchen unser schlechtes Verhalten wegzudiskutieren. Du hast dich daneben benommen? Rücke es in ein anderes Licht, und alles war gar nicht so schlimm wie die Leute es empfinden.

Und welche natürlichen Schutzmechanismen hast du für dich entdeckt? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Talent und Begabung

Talent und Begabung

„Talent ist nicht nur eine Gabe, es ist eine lebenslange Aufgabe.“ Dieser Spruch entspringt meinem Glauben, dass Talente sich entfalten, wenn sie Zeit und Raum bekommen. „Raum“ bedeutet dabei Entfaltungsmöglichkeiten. Diese können vielfältig sein. Raum braucht Kreativität und Ruhe. Ich denke da vielmehr an mentale und emotionale Gegebenheiten, in dem Talente leben und wachsen.

Wichtiger ist aber zu erkennen: Talent allein macht nämlich noch keinen Erfolg aus. Talent ist Begabung, richtig! Eine überdurchschnittliche Fähigkeit, ein Geschenk! Soll diese Gabe wirken, muss sie zum mentalen Zentrum des Lebens werden. Nicht der Mensch selbst ist das Talent. Es ist die in ihm wohnende mentale Fähigkeit. Der Mensch ist nur der Inhaber, der Beauftragte. Derjenige, der dieses Talent in die Realität umsetzen muss. Er und sein familiäres, sportliches und – oder das berufliche Umfeld sind dazu auserkoren, die Gabe zu fördern und ihr nach besten Wissen und Gewissen zu dienen. Zuerst kommt immer das wirkliche, das ehrliche, das beharrliche Dienen, dann erst das Verdienen!


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Beobachte ich sportliche oder auch berufliche Teams, dann scheinen oft ganz andere Prioritäten im Zentrum zu stehen. Da geht es um Glaubenssätze, um technische Dogmen, Lehrsätze, um Ansichten zur Ausbildung. Es wird nach strengen Grundsätzen gearbeitet. Sie nehmen wenig Rücksicht auf die Individualität des Talents, dem die ganze Arbeit eigentlich gilt.

Gedanken, Worte und Emotionen richten sich weniger auf vorhandenes Potential. Vielmehr stehen Mängel und Schwächen im Mittelpunkt des Interesses. In diesem mentalen Klima spielt das Talent mit seinen auf Entfaltung wartenden Stärken die Rolle des Statisten. Es vegetiert im Schatten von alltäglichem Dienst nach Vorschrift, der Arbeit an Schwächen. Dementsprechend ist auch die Stimmung eine Mangelstimmung, keine Aufbruchsstimmung, keine visionäre Stimmung.

Die Achtung und der Respekt vor dem Talent fehlen. Doch es braucht Zuwendung, Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, Beharrlichkeit. Was aber jedes Talent vor allem dringend nötig hat, ist Bezeichnung, Benennung, Ansprache, und Förderung!

Nutzt du deine Talente? Lässt du sie fördern, und fordern? Ich freue mich über deine Antworten und dein Feedback per Mail unter info@kaizen-mindstyle.com


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Gossip und Freundschaften

Gossip und Freundschaften

Mit Gossip und belanglosem Gerede ist es so eine Sache. Vor allem, wenn es dabei um Freunde geht. Noch schlimmer: Wenn über Freunde geredet wird. Dazu habe ich eine interessante Geschichte gefunden, die ich heute mit dir teilen möchte:

Die Geschichte der 3 Siebe von Sokrates:

Sokrates, ein griechischer Philosoph, wandelte einst durch die Straßen Athens. Plötzlich kam ein Mann aufgeregt auf ihn zu. „Sokrates, höre, ich muss dir etwas über deinen Freund erzählen, der…“

„Warte einmal,“ unterbrach ihn Sokrates. „Bevor du weitererzählst – hast du die Geschichte, die du mir erzählen möchtest, durch die drei Siebe gesiebt?“

„Welche drei Siebe?“ fragte der Mann überrascht.

„Lass es uns ausprobieren,“ schlug Sokrates vor.


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„Das erste Sieb ist das Sieb der Wahrheit. Bist du dir sicher, dass das, was du mir erzählen möchtest, wahr ist?“Der Mann sagte: „Nein, ich habe gehört, wie es jemand erzählt hat.“

„Aha. Aber dann ist es doch sicher durch das zweite Sieb gegangen, das Sieb des Guten? Ist es etwas Gutes, das du mir über meinen Freund erzählen möchtest?“ Zögernd antwortete der Mann: „Nein, das nicht. Im Gegenteil….“

„Hm,“ sagte Sokrates, „jetzt bleibt uns nur noch das dritte Sieb. Ist es notwendig, dass du mir erzählst, was dich so aufregt?“ Der Mann sagte wieder: „Nein, nicht wirklich notwendig,“ antwortete der Mann.

„Nun,“ sagte Sokrates lächelnd, „wenn die Geschichte, die du mir erzählen willst, nicht wahr ist, nicht gut ist und nicht notwendig ist, dann vergiss sie besser und belaste mich nicht damit!

Ja, es ist so eine Sache mit dem Gerede über andere Menschen. Ob Freund oder nicht: Manchmal sollten wir überlegen, was wir über wen sagen, und ob es tatsächlich notwendig ist.


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Ohne Flexibilität kein Wandel

Ohne Flexibilität kein Wandel

Die Welt ist im stetigen Wandel. Ich halte meine Coachees immer an, selbst der Wandel zu sein, selbst das Heft in die Hand zu nehmen und für den Wandel, die Veränderung zu sorgen, die man sich wünscht.

Niemand will, dass die Welt sich „irgendwie“ verändert. Oder Situationen in unser Leben treten, die wir nicht beeinflussen können.

Manchmal gehen Veränderungen schnell. Wer kennt noch den Walkman? Vor dem Walkman waren Schallplatten. Nach dem Walkman waren CD’s. Und heute? Läuft alles digital ab. Und das innerhalb nur weniger Jahre! Innerhalb eines Lebens!

So passiert es ständig. Und deshalb müssen wir Flexibilität unser eigen nennen. Flexibel zu sein bedeutet, dass wir in der Lage sind, auf Veränderungen unserer Umwelt mit verändertem Verhalten und verändertem Denken zu reagieren.


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Vor allem ist das flexible Denken wichtig. Flexibles Denken bedeutet, Dinge zu denken, die man vorher noch nicht auf diese Art und Weise gedacht hat. Neue Blickwinkel zu eröffnen. Und es bedeutet Dinge in Frage zu stellen, an die man bisher geglaubt hat. Das fällt uns normalerweise noch viel schwerer, als anders zu handeln.

Nimm einfach einen Glaubenssatz, der für dich wahr und richtig, wie zum Beispiel das es der Wirtschaft schlecht geht.

Und jetzt überlege:

  • Was wäre, wenn diese Annahme gar nicht richtig wäre, sondern meine Wahrnehmung nur durch meine eigenen Werte und Erfahrungen verzerrt ist?
  • Was wäre, wenn das zwar alle so sagen (z.B. die Medien oder die Kollegen) wenn es aber trotzdem nicht wahr wäre?
  • Was wären die mögliche Konsequenzen, wenn diese Annahme gar nicht stimmen würde?
  • Würde ich mich dann anders verhalten?

Was wäre dann plötzlich möglich?.

Was wäre, wenn das alles ganz anders wäre?

Wenn du lernst, flexibel zu denken und zu handeln, dann könntest du besser auf schwierige Situationen reagieren. Du könntest erleben, wie die Dinge dich nicht mehr ganz so schnell aus der Bahn werfen. Aber nicht nur das.

Geistige Flexibilität zu haben hat auch noch weitere tolle Folgen: Man lernt das Leben mit anderen Augen zu betrachten. Man erweitert seinen Horizont und lernt viel Neues kennen. Und es schafft Selbstvertrauen.

Gründe genug, gleich mal anzufangen.

Wie sieht es mit deiner geistigen Flexibilität aus? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Der lange Weg zum Bauchgefühl

Der lange Weg zum Bauchgefühl

Die Entfernung zwischen dem Gehirn und dem Herzen beträgt circa 50 Zentimeter. Ein Nervenimpuls braucht weniger als eine Millisekunde, um sie zu überwinden. Und doch stellt der Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz fest, dass es ein langer Weg ist, der vom Verstand zum Herzen führt.

Das Herz stellt in diesem Moment das Zentrum unseres Bauchgefühls dar. Die Mitte, die alles weiß. Die Mitte, welches Unerklärliches versteht. Ich bezeichne Sie als Intuition. Das Sinnbild ist und bleibt aber unser Herz.

Leibniz geht es in seiner Betrachtung natürlich nicht um die Strecke zwischen den beiden Organen an sich. Sondern vielmehr darum, ob wir in der Lage sind, die Entscheidungen unseres Verstandes mit dem Herzen in Einklang zu bringen. Denn wenn wir das nicht tun, wird unser Handeln nur von der Vernunft bestimmt. Die kann vortrefflich sein, logisch und absolut zielführend – aber zugleich auch kalt, berechnend und egoistisch.

Das Problem ist ja nicht, dass es einem scharfen Verstand an guten Argumenten und cleveren Strategien mangeln würde, sondern leider oft an Güte, Mitgefühl, Menschlichkeit – mit einem Wort: an Herz. Und gleichzeitig immer wieder an der richtigen Intuition.


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Leibniz hätte auch sagen können: ein noch so kluger Kopf kann ein dummes Herz haben – oder ein kaltes. Und wenn das der Fall ist, dann ist der Weg vom Verstand zum Herzen weiter als ein Spaziergang zum Südpol. Manchmal haben wir das Gefühl, wir können diese Kälte sogar körperlich spüren – in der Art, wie Menschen mit anderen Menschen umgehen. Aber wo führt er uns letztlich hin?

Denken wir das einmal konsequent mit den Mitteln der Physik zu Ende. Wenn wir als Menschen also immer kälter handeln, entfernen wir uns nicht nur von unserem eigenen Herzen. Es wird auch um uns immer kälter und kälter. Es ist die Sonne, die den Planeten Erde vor der Kälte bewahrt.

Wir Menschen hingegen tragen unsere Sonne in uns. Nur unsere Herzen vermögen jene Wärme zu spenden, die wir alle so dringend benötigen – wenn wir sie leuchten lassen und ihnen folgen.

So sollen wir unserem Herzen folgen und unsere Herzenswärme in die Welt bringen.

Wie geht es dir mit deinem Bauchgefühl? Zeigst du Herz? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Wie man mit Emotionen umgehen kann

Wie man mit Emotionen umgehen kann

Vor 4 Tagen habe ich die Wichtigkeit von Emotionen in meinem Vortrag erläutert. Stell dir vor, es gäbe nichts, dass dein Gemüt in Wallung bringen würde. Wenn alles was im Leben passiert, emotionslos hingenommen werden würde. Wenn dich nichts berühren würde.

Wie langweilig wäre das Leben? Tatsächlich wäre es furchtbar und eine Katastrophe, wenn wir nichts wirklich spüren würden. Glücklicherweise ist das nicht so. Glücklicherweise spüren wir die Impulse, die verschiedensten Emotionen und Gefühle – auch wenn wir sie nicht immer gleich einordnen können.

Emotionen machen das Leben lebenswert und machen genau das aus, was wir mit „Leben“ benennen. „Leben passiert“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass wir emotional angerührt oder berührt sind, wenn neue und unvorhergesehene Situationen in unser Leben treten. Dann wird’s interessant.


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Die Frage ist auch immer, wie wir auf Emotionen reagieren und wie wir mit diesen umgehen. Besser gesagt: Dominieren die Emotionen uns, oder können wir sie im Zaum halten?

Selbst wenn nur die positiven Emotionen und Gefühle in uns Vorrang haben, wissen wir, dass dies nicht nur von Vorteil ist für uns. Auch die positiven Gefühle können uns übermannen und schnell negativ für uns werden, wenn wir mehr als wir sollten über etwas freuen.

Aber das wichtigste ist, dass Emotionen übersetzt Veränderungen bedeuten. Wir verändern uns im großen Stile nur aus zwei Gründen: entweder ist Traum, der Wunsch, die Vision oder unser Ziel so groß, dass wir das verfolgen und dorthin gelangen wollen. Oder unsere Situation ist so miserabel, dass wir nicht mehr anders können, als etwas zu verändern.

Ersteres macht aus meiner Sicht am meisten Sinn. Es ist sehr viel angenehmer, wenn wir eine Vision haben, was wir erreichen wollen. Wenn wir das Beste aus uns selbst machen wollen. Wenn wir wissen, wohin wir wollen, was wir wollen und wie das Ganze aussehen soll.

In beiden Fällen laufen wir los und kicken unsere Veränderung an. Aber nur unsere Wut, Trauer oder andere negative Emotionen – und auch all die Überschwänglichkeit und Positivität – lassen uns Veränderungen anstarten und ins Leben bringen.

Wie geht es dir mit deinen Emotionen? Kannst du dich emotional gut kontrollieren oder lässt du Ihnen freien Lauf? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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