3 Dinge, die mental starke Menschen tun

3 Dinge, die mental starke Menschen tun

Mental stark zu sein zeigt sich oftmals erst dann, wenn es wirklich um etwas geht. Wenn es quasi „um die Wurst geht“. Wenn wir Druck standhalten müssen. Was tun wir dann? Verstecken wir uns? Oder gehen wir einen Schritt nach vorne?

Wenn du mental stark bist, gehst du in diesen Momenten einen Schritt nach vorne und stellst dich deinem Schicksal. Ok, es muss ja nicht gleich um Leben und Tod gehen – auch wenn es sich so anfühlt!

Im Sport sehen wir diese Situationen immer wieder. Wer tritt an zum finalen Schuss? Kann er die Nerven behalten? Ob es ein Treffer wird oder nicht: Der Sportler muss sich überwinden und sich der Situation stellen. Wer jetzt zurückschreckt, hat bereits verloren.

Und auch das ist mentale Stärke: Verantwortung übernehmen. Der Sportler tut es, indem er zu diesem finalen „Elfmeter“ antritt und schießt. Er hat auch die Verantwortung übernommen, dass vorab im Training immer wieder zu trainieren.


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Er übernimmt auch die Verantwortung für seine Mannschaftskollegen. Wenn er trifft ist er der Held. Wenn nicht ist er der Verlierer. Aber die Einstellung – und das mutige Antreten – machen den Unterschied aus. Den Unterschied über die Chance, die er hat. Und den Unterschied in seiner mentalen Stärke und seiner Persönlichkeit.

Und so kommen wir zum dritten Punkt: Jammere nicht. Michael Jordan, der wohl beste Basketballer den es je gegeben hat, hat in einer Werbung einmal gesagt: „Ich habe über 9000 Würfe in meiner Karriere vermasselt. Ich habe zirka 300 Spiele verloren. 26 mal wurde mir der alles entscheidende Wurf anvertraut – und ich habe daneben geworfen. Ich habe mehrfach versagt in meinem Leben. Und das ist der Grund, wieso ich erfolgreich bin.“

Versagen und Niederlagen sind ein Teil unseres Lebens. Kopf hoch, Staub wegwischen und weiter geht’s!

Wo kannst du noch stärker werden? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Die Grundlagen von Akzeptanz

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Wir alle kennen das, wenn wir uns über jemanden ärgern. Dein Partner oder Freund hat etwas getan, was du nicht verstehst. „Keine Ahnung, wieso er das gemacht hat.“ Wir verstehen es nicht. Wir ärgern uns. Wir halten uns dabei immer außerhalb von uns auf. Bei den Anderen. Beim Partner, oder dem Ereignis.

In diesem Moment scheint Akzeptanz in weiter Ferne. Was passiert aber, wenn wir etwas nicht akzeptieren können? Die Fronten verhärten sich. Die Beziehungen werden schwieriger. Man lebt sich „auseinander“. Nur weil wir nicht akzeptieren können, wie der andere ist? Oder wie er reagiert und handelt? Ist das wirklich unser ernst?


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Akzeptanz ist der erste Schritt zur Besserung. Wie lautet schon das Sprichwort: „Erkenntnis ist der erste Schritt zur Veränderung.“ Das ist wahr. Vor der Akzeptanz kommt immer noch die Erkenntnis.

Die Erkenntnis, dass wir Beziehungen so nicht leben wollen. In Ärger. In Zorn. Vielleicht auch in Wut. Wir wollen harmonische Beziehungen. Beziehungen voller Liebe.

Die Erkenntnis, wie wir Beziehungen haben wollen. Die Erkenntnis, wie wir uns fühlen wollen. Die Erkenntnis, wie wir leben wollen.

Ohne Akzeptanz darüber, wie unser Partner ist – mit all seinen Unzulänglichkeiten, mit all seinen Fehlern, mit all seinem Handeln, in seiner Art und Weise – wird Beziehung niemals funktionieren. Nicht auf Dauer. Und nicht ehrlich. Nicht liebevoll und warmherzig.

Und ganz ehrlich: bist du perfekt? Sollten wir nicht besser den Spiegel umdrehen und uns selbst genau betrachten? Was wir vielleicht für die Beziehungen und Situationen beitragen können?

Wo fällt es dir schwer, Dinge und Menschen zu akzeptieren, so wie sie sind? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Liebe heilt alle Wunden

Liebe heilt alle Wunden

Wer hat dieses Sprichwort nicht schon einmal gehört. Liebe heilt alle Wunden. Ist doch auch wahr, nicht wahr?

Wenn wir verliebt sind sehen wir über alles hinweg. Egal ob eine neue Liebesbeziehung, oder eine tiefe Freundschaft: Sie heilt unsere Seele, lässt uns unsere Sorgen vergessen und bringt Sonne in unsere Herzen. In guten wie in schlechten Zeiten.

Wir brauchen diese wichtigen Menschen, diesen inneren Kreis an Vertrauten, um ein erfülltes und lebenswertes Leben zu leben.

Also ich mir diesen Titel ausgedacht habe, ist mir aber sofort folgender Satz dazu eingefallen: “Selflove is the first love.“


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Diese Woche dreht sich alles um die 5 Sprachen der Liebe, dem Buch von Gary Chapman. Dabei geht es viel um Kommunikation, und um die richtige Sprache der Liebe des Gegenübers – vor allem des Partners – zu erkennen und diese zu erwidern.

Der aber in Wirklichkeit wichtigste Punkt dabei ist, zu erkennen, welche Sprache der Liebe seine eigene ist. Im YouTube-Kanal und im Podcast auf ITunes benenne ich eine Sprache der Liebe: Lob und Anerkennung.

Ja, wir alle hören es gerne, wenn wir gelobt werden. Dieses Lob auch anzunehmen und als seine Sprache der Liebe zu erkennen ist etwas ganz anderes.

Sich selbst zu lieben, sich selbst einzugestehen „liebenswert“ zu sein, ist vielleicht der wichtigste Schritt überhaupt in diesem Spiel des Lebens. Und es ist auch die wahre Grundvoraussetzung dafür, ob wir jemanden anderen voll und ganz lieben können!

Und dann kann Liebe alle Wunden heilen und Berge versetzen.

 

Konntest du mit deiner Liebe auch schon Berge versetzen? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Was machen 5 Kilo’s aus?

Portrait, Philipp Nägele, Personal Training
Portrait, Philipp Nägele, Personal Training

Wer kennt noch diesen Feind: die Waage? Genau genommen die Körperwaage. Irgendwie werden wir immer noch nicht warm mit Ihr, wenn wir unser Gewicht kontrollieren wollen, oder speziell jetzt nach den Feiertagen, wenn wir wissen wollen, wieviel wir zugenommen haben.

Auch ich bin kein Freund der Waage. Ich glaube, dass unser Körpergewicht nicht wirklich viel aussagt über unsere körperliche Verfassung. Und noch weniger über unser Wohlbefinden. Gleichzeitig stehe ich so gut wie nie auf eine Körperwaage.

Aber wenn, ärgere ich mich doch und denke darüber nach, ein paar Kilos zu verlieren. Ich denke auch an all das, was uns von der Außenwelt und der Schönheitsindustrie vermittelt wird. Den Schlankheitswahn. Die muskulösen Männer und Frauen. Und ich vergleiche mich.

Völlig unsinnig. Nur ein minimaler Prozentsatz kann erreichen, was uns in der Werbung und den Medien vermittelt wird.


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Dennoch ist sie ein gutes Messinstrument für uns. Das konnte ich im Herbst 2014 erkennen für mich persönlich.

Ich hatte einen Sommer in dem ich mehr Zeit hatte und den ich für viel Sport nutze, weil es mir gerade Spaß machte. Als dann jemand zu mir sagte und fragte, ob ich denn abgenommen habe. Mir war das nicht bewusst. „Aber doch, man sieht es im Gesicht!“ Ich dachte mir, wenn man es im Gesicht sieht, muss es stimmen.

Also: ab auf die Waage. Und siehe da: minus 5 Kilo! Erst in diesem Augenblick konnte ich realisieren, wie ich mich tatsächlich fühlte. Ich spürte Kraft, Beweglichkeit, ich fühlte mich fitter und gesünder. Und lebendiger.

Die Waage hat also nicht nur ihre schlechten Seiten. Sie kann dir auch nutzen, um als Gradmesser für dein Wohlbefinden zu dienen.

Hast du eine Waage zu Hause? Wie nutzt du die Waage für dich? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Das Jahr der Gesundheit

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Ich habe bereits letzte Woche die Idee der Health Challenge 2017 geschaffen. Ich lade dich hiermit ebenfalls ein dieser Challenge beizutreten. Den das Jahr 2017 wird das Jahr der Gesundheit!

Warum? Weil Gesundheit unser wichtigstes Gut ist. Ganz einfach. Ohne Gesundheit können wir gar nichts bewerkstelligen. Wir können nicht arbeiten, wir können uns nicht um unsere Freunde und Familie kümmern. Nichts ist möglich ohne Gesundheit.

Und Gesundheit ist sehr viel mehr als unsere Fitness. Darum geht es in der Challenge 2017. Darum, was wir für unseren Körper und unseren Geist tun.


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Ich persönlich habe meine Gesundheits-Challenge auch schon gestartet und bin im Schneegestöber 1 Stunde Joggen gewesen. Mein Vorsatz ist ganz klar: Ich werde wieder mehr aktive Bewegung und Sport in mein Leben bringen.

Wir alle brauchen eine Challenge. Wir alle brauchen einen kleinen Tritt in den Hintern. Und wir brauchen jemanden, der uns für so eine Challenge 52 hindurch bringt. Dazu bin ich da. Als dein Coach werde ich dich 52 Woche mit Inputs, Challenges und Aufgaben versorgen und beim dranhalten halten.

Also, los geht’s.

Was ist dir deine Gesundheit wert? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Keep on walking, don’t look back

Keep on walking, don’t look back

Dieser Titel stammt von Mick Jagger und Peter Tosh. Einem Song aus dem Jahr 1978. Zum Jahreswechsel ist dieser Titel wohl sehr passend, nicht wahr? Wir sind bereit in ein neues Jahr zu starten. Das neue Jahr 2017!

Wir schreiten weiter voran, und sehen nicht zurück. Dabei ist dieses Zurückschauen doch so wichtig. Glaubst du nicht? Was wäre ein Leben ohne Reflexion? Was denkst du würde passieren, wenn wir niemals unsere Handlungen reflektieren würden? Was würde passieren, wenn wir niemals das vergangene Jahr revue passieren lassen würden?

Wir würden wohl in einem ewigen Hamsterrad laufen und nicht verstehen, warum uns die verschiedensten Dinge widerfahren. Wenn wir nicht verstehen und lernen würden, wieso und warum uns die verschiedensten Lebenssituationen widerfahren und manchmal sogar immer wieder passieren? Bei negativen Erlebnissen, vor allem diejenigen, die immer wieder kommen, wäre das wohl fatal.


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Deshalb wollen wir doch zurückblicken. Mal sehen, was das Jahr 2016 alles zu bieten hatte. All die schönen Dinge. Was wir erreicht haben. Worüber wir stolz sind. Was uns Angst machte. Wofür wir uns schämten. Wo wir falsch reagierten. Und wo wir genau das Richtige getan haben. Richtig entschiedne haben. Und: Was uns richtig Freude bereitet hat im vergangenen Jahr.

Erst wenn wir zurückblicken, können wir frischen Mutes nach vorne gehen. Das erlernte und erkannte neu in uns aufnehmen und umwandeln. In neue, positive Erlebnisse und Ereignisse.

Also: doch zuerst zurückblicken, und dann gerade nach vorne gehen. Altes soll uns doch weiterbringen, nicht wahr?

Was wünschst du dir für 2017? Was hast du über das alte Jahr gelernt? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Bist du reich oder erfolgreich?

Bist du reich oder erfolgreich?

Was macht Reichtum aus? Diese Frage stelle ich mir diese Woche auf Kaizen Mindstyle. Es geht dabei nicht um finanziellen Erfolg oder finanziellen Reichtum. Reichtum ist etwas Individuelles. Etwas, das in unserem Herzen stattfindet.

Wenn wir das Wort „erfolgreich“ teilen, dann stellt sich die Frage, ob wir „reich“ an „Erfolg“ sind. Und es stellt sich somit auch die Frage, was ist Erfolg für uns? Erneut wieder etwas sehr individuelles.

In unserer Gesellschaft wird Erfolg oft gleichgesetzt mit Geld. Oder mit finanziellem Reichtum. Ich bin froh zu sehen, dass sich die Werte und die Modelle des Lebens verändern. Wir sehen heute Blogger und YouTuber, die mit Ihrem Wissen und einer neuen Art zu leben Geld verdienen und gleichzeitig einen Traum leben können. Sie können reisen, gut essen gehen (wenn Sie vielleicht Food-Blogger sind) und vieles mehr.


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„Sammle Erinnerungen und Momente, nicht Geld“ – das ist wohl ein Zitat, dass passend und richtig erscheint für dieses Thema. Gleichzeitig scheint es passend und richtig für die Weihnachts- und Neujahrszeit. Und auch für den Wandel der Zeit und den Wertewandel der Menschen!

Wir wollen heute reich an Erfahrungen sein! Wir wollen reich an Erlebnissen sein. Wir wollen das beste aus unserem Leben und aus unseren Erfahrungen machen. IWr wünschen uns nichts mehr, als glücklich zu sein. Wir wünschen uns nichts mehr, als gesund zu sein.

All das hat nichts mit Geld zu tun. Oder doch? Wann hast du dir das letzte Mal „Glück“ oder „Gesundheit“ erkauft?

Wir müssen tun was für uns richtig ist. Wir müssen tun, womit wir im Einklang mit unserem Innersten leben können. Dann werden wir reich sein. Reich an Glück. Reich an Erfahrungen. Reich an Gesundheit. Reich an Freude. Reich an Beziehungen. Und unweigerlich auch erfolgreich.

Welchen Reichtum wünschst du dir? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Da muss ich nochmal überlegen

Da muss ich nochmal überlegen

Entscheidungen sind schon so eine Sache. Triffst du sie spontan? Oder lässt du dir Zeit zum Überlegen? Und sind sie immer richtig? Wann brauchst du Zeit um zu überlegen?

Redewendungen wie „das ist keine leichte Entscheidung“, oder „das möchte ich nicht entscheiden müssen“ hören wir immer wieder. Genauso oft hört man „bitte entscheide du!“, oder ähnliche Aussagen – oftmals von geliebten Menschen rund um uns.

Aber wieso fallen uns Entscheidungen so schwer? Angst steht dabei im Hintergrund, das leuchtet uns schnell ein. Aber aus welchem Grund?

Ist eine Entscheidung nicht einfach ein Wegbereiter? Ich glaube schon. Durch eine Entscheidung gehen wir in eine Richtung. Und von dort aus geht es in unserem Leben weiter. Egal um welchen Lebensbereich es sich handelt. Wir werden sehr viel richtig machen, wenn wir es lernen – ganz individuell für uns – Entscheidungen zu treffen. Und wir werden aus diesen wachsen.


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Aber warum machen wir uns Entscheidungen immer wieder schwer? Das Entscheidungen treffen lässt uns Druck verspüren. Angstschweiß. Wir werden nervös. Und dann kommen wir ins Überlegen. Sogar ins Grübeln. „Da muss ich noch einmal überlegen“: das ist in diesem Moment wohl das Falsche! Natürlich, wir wollen keine Fehler machen. Klar, wir wollen keine falschen Entscheidungen treffen.

Aber im mentalen Status von Angst und Druck eine Entscheidung zu überdenken und zu treffen, führt oftmals zu den falschen Entscheidungen. Entscheidungen wollen gut überlegt sein. Aber wann macht es denn immer Sinn, sich eine Entscheidung gut durch den Kopf gehen zu lassen?

Wenn es um sehr wichtige Entscheidungen geht, macht es Sinn, alle Informationen zusammen zu tragen, um eine gute Entscheidung zu treffen. Nur keine Eile. „Kleine“, vielleicht sogar unwichtige Entscheidungen sollten doch immer aus dem Bauch heraus gemacht werden. Warum? Weil wir so unsere Intuition schärfen. Denn diese brauchen wir für gute Entscheidungen.

Ist es aber eigentlich nicht unser Bauchgefühl, dass uns hilft, gute – und sogar große Entscheidungen – richtig treffen zu lassen? Absolut Ja! Denn sehr oft ist unsere erste Intuition die richtige. Unser Bauchgefühl sagt uns an, was passend für uns ist. Dann kann schon mal unser Kopf ins Spiel kommen und sagt „was denken denn die anderen darüber?“ Oder „Ich will ihm dabei nicht weh tun“. Das ist richtig und auch legitim, nur hilft es unseren Entscheidungen nicht.

Wir können nicht alle glücklich machen. Aber es hilft dir sehr, wenn du dich selbst mit deinen Entscheidungen glücklich machst.

Überlege dir weiter, wie du entscheidest. Aber versuch einmal, einige spontane Entscheidungen zu treffen, und sieh, was passiert, und wie es dir damit geht. Ich bin gespannt!

Triffst du gerne Entscheidungen? Triffst du immer die richtige Entscheidung? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Schuster, bleib bei deinen Leisten

Schuster, bleib bei deinen Leisten

Ich habe zum ersten Mal von dieser Redewendung gehört, als der Song „Waterfalls“ von TLC herauskam. Es geht im Refrain genau darum, dass man eben „bei seinen Leisten bleiben soll“ und sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen soll. „Nur nichts neues versuchen“.

Ich glaube, als Kinder und Jugendliche haben wir alle schon einmal solch einen Rat von einem Erwachsenen gehört.

Ich gebe es zu: junge Menschen müssen manchmal von ihrem Tatendrang und von ihrem Schwung für Neues gebremst werden. Aber ist dieser gut gemeinte Rat denn immer notwendig?

Das Thema dieser Woche ist Intuition, und das „bei sich bleiben“. Wie wir uns passend jetzt in der Weihnachtszeit „besinnen“ und manchmal auch sprichwörtlich wieder „zu Sinnen“ kommen, so braucht es ein gewisses Gespür für seinen eigenen Weg. Und zwar nicht nur zur Jahreswende.


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Ich erinnere mich auch noch blendend an meine Jugend. Ich wollte immer alles selbst ausprobieren. Wollte alle Erfahrungen selbst machen. Auch wenn mich meine Eltern schützen wollten, ich ließ sie wissen, dass ich es bevorzugte, selbst aus Erfahrungen und den Erlebnissen schlau zu werden.

Was wäre aus mir geworden, wenn ich nur bei meinen Leisten geblieben wäre?

Ich bin 12 Jahre lang bei meinen Leisten geblieben. Habe mich in meinem Job hochgearbeitet. Ich habe brav alle Stufen im damaligen Unternehmen genommen und mich richtig reingehangen.

Ohne Zweifel habe ich viel gelernt. Ohne Zweifel habe ich viel gesehen. Ich hatte tatsächlich eine Karriere gemacht. Mit welchem Ergebnis? Mit Unzufriedenheit. Aber vor allem mit dem Gefühl, dass ich noch sehr viel mehr konnte, als täglich dieselben „Leisten“ zu fertigen.

Erst als ich mich aufgemacht hatte und mir bewusst Gedanken gemacht hatte, was ich mit meinem beruflichen Leben anfangen sollte, konnte ich aus der Komfortzone heraustreten. Ich konnte meine Grenzen sprengen. Schritt für Schritt die gedanklichen und danach die realen Grenzen verschieben und durchbrechen.

„Es gibt nur eine Sache, die sicher ist im Leben. Und das ist die Veränderung.“ Dieser Satz spricht mir aus der Seele und ist wahr. Die Frage ist: treiben wir selbst die Veränderung an, oder lassen wir uns von außen verändern?

Ich bin dafür, dass wir unser Glück selbst in die Hand nehmen.

Und wie sieht es mit deinen Leisten aus? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Über den Tellerrand schauen

Über den Tellerrand schauen

Diese Redewendung habe ich vor vielen Jahren zum ersten Mal in der Arbeit gehört. Einer meiner Vorgesetzten hat das verwendet, um seiner Mannschaft und mir klar zu machen, dass wir über unsere Abteilung hinweg schauen müssen und uns als Unternehmen wahr zu nehmen. Damit wir einander helfen und uns gegenseitig unterstützen.

In unserer heutigen erfolgsorientierten Gesellschaft ist das aber nicht immer einfach. Wir werden auf Erfolg, auf Umsatz, auf Zahlen und vieles mehr „gedrillt“. Dabei über den Tellerrand zu blicken ist nicht ganz einfach. Denn diese Art und Weise, diesen „Erfolgshunger“ und das gewinnorientierte Denken setzt uns Scheuklappen auf. Es lässt uns nicht in den Weitblick kommen. Ganz im Gegenteil: es lässt uns einen Tunnelblick erleben.


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Natürlich macht dieses über den Tellerrand blicken uns im Leben immer wieder Angst. Was wird wohl sein? Was wird wohl passieren? Sobald wir nicht wissen, was auf uns zukommt, stellt sich ein gewisser Grad von Angst ein. Es sind nur wenige, die diesen Nervenkitzel lieben.

Was passiert aber, wenn wir wirklich über den Tellerrand blicken?

Neues tut sich auf! Wir erleben neues. Wir treten aus dieser Komfortzone heraus. Wir machen neue Erfahrungen. Wir werden sicherer. Wir gewinnen neues Selbstbewusstsein, und Selbstvertrauen. Wir können unsere Angst ablegen. Und wir gewinnen Weitblick. Schaffen es, das große Ganze zu sehen. Und wir sehen ganz neue, nie dagewesene Möglichkeiten.

Wenn wir es dorthin schaffen, dann erkennen wir auch das, was früher war, und was wir vielleicht früher als schwer und unüberwindbar erlebt haben, als eine Kleinigkeit.

Aus „über den Tellerrand“ hinausblicken wird Weitblick. Und aus Weitblick und Visionen entstehen große Dinge.

Siehst du immer wieder über den Tellerrand? Gibt es etwas, was dich in der Komfortzone hält? Ich freue mich sehr über deine Meinung, über dein Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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