Die Inspiration großer Persönlichkeiten

Mahatma Gandhi, Nelson Mandela, Muhammed Ali, Martin Luther King, Bob Marley, Mutter Theresa, Albert Einstein – es gibt hunderte Namen, noch viele mehr könnte ich aufzählen. Einer schillernder wie der andere. Und einer imponierender wie der andere.

Wir alle kennen sie, und wir alle haben sie: große Vorbilder. Persönlichkeiten, die wir bewundern, die wir für etwas ganz spezielles – möge es noch so klein sein – lieben.

Egal ob aus der Musik, der Politik, ob Schriftsteller oder Musiker – die Inspiration und die Leidenschaft dieser Menschen berührt uns noch heute und überdauert die Zeiten. Manche Themen und Ideale dieser Persönlichkeiten sind heute wichtiger denn je.

Vielleicht sind aber unsere Helden auch ganz nah. Vielleicht ist es der Nachbar um die Ecke, denn er ist der hilfsbereiteste Mensch, den du kennst.

Wir brauchen Sie! Vorbilder, Helden, große Persönlichkeiten. Ich glaube, wir brauchen Sie aus einem ganz bestimmten Grund. Wir dürfen uns etwas abschauen. Wir dürfen sogar kopieren.

Aus dem Sport kennen wir es wahrscheinlich am besten. Wenn wir die größten und besten Sportler fragen, egal aus welchem Sport auch immer, wird dieser Sportler ein großes Vorbild vor seiner Zeit nennen. Sie helfen uns dabei nach dem zu streben, was auch wir für uns wünschen. Es kann sein, dass es eine Sportkarriere ist, wie es aktuell Kobe Bryant einem Michael Jordan nachgemacht hat. Es kann aber genauso aus dem Businessbereich sein. Aus der Politik. Auch wenn Mahatma Gandhi und Nelson Mandela in den Bereich der Politik gehören, sind beide für andere Werte und Fähigkeiten bekannt geworden. Noch imposanter: wofür sie eingestanden sind.

Was unser Vorteil dabei ist, wir können eben diese Fähigkeiten abschauen und nachahmen. Ob es die Hartnäckigkeit von Gandhi ist, die Geduld und die Gabe zu verzeihen von Mandela, die Durchschlagskraft von Muhammed Ali, das kreative und visionäre Denken von King, die Leichtigkeit von Bob Marley, die Offenherzigkeit von Mutter Theresa, oder die Grenzlosigkeit von Einstein: sie sind alle erstrebenswerte Fähigkeiten.

Und vielleicht tun wir uns noch leichter, wenn wir ein „greifbares“ Vorbild in unserer direkten Umgebung haben. Denn Stärken und Fähigkeiten sind in allen Menschen zu finden. Die Stärksten dürfen wir für uns nehmen und deren Talente für uns einverleiben.


 

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Mach aus deinem Leben ein Meisterwerk

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Oftmals leben wir unser Leben ohne einen gewissen Grad an Drive, manchmal ohne Vision. Wenn man ein Handwerk erlernt hat, dann macht man – zumindest in Österreich – zur Abschlussprüfung ein Meisterstück.

Hast du dir schon einmal vorgestellt, aus deinem Leben ein Meisterstück zu machen? Ein Meisterwerk?

Um ein Meisterwerk zu machen, zu bauen, musst du es erst einmal designen – auf Deutsch: gestalten. Dazu brauchst du zuerst eine Vision davon, wie dieses Meisterwerk aussehen soll. Wenn du erstmal eine Vision und ein Design dafür hast, kannst du damit beginnen, es zu „bauen“.

Folgende Fragen könnten dir bei deinem Meisterwerk helfen:

  • Wie sieht dein Meisterwerk aus, wenn du bei voller (oder allerbester) Gesundheit bist?
  • Wie sieht die Familiensituation in deinem Meisterwerk aus?
  • Was ist dir am Wichtigsten im Leben? Welche Werte vertrittst du?
  • Was tust du, um dir und deinem Leben „Leben“ einzuhauchen?
  • Wozu bist du geboren?
  • Wovon willst du leben?
  • Was ist deine Bestimmung?
  • Wenn du auf dein Leben zurückblicken würdest – am Ende – was würdest du über dich sagen wollen? Was würdest du hinterlassen wollen?
  • Was möchtest du erreicht haben?

Die Antwort auf eine oder mehrere dieser Fragen kann zu einem komplett neuen Leben führen. Es kann dich auf einen komplett neuen Weg führen. Und es kann dich dazu bringen, dass du dein persönlich schönstes Meisterwerk zusammenbaust.

Ich bin überzeugt, es ist wichtig das wir selbst derjenige sind, der dieses Meisterwerk sich ausdenkt und aufbaut, und niemand sonst. Lass dich nicht von außen bestimmen, sondern von nur von dir selbst und deiner inneren Stimme, deiner Intuition.

Ich selbst bin einer beruflichen Karriere nachgerannt, und mußte erkennen, dass diese eigentlich gar nicht das ist, was ich wirklich wollte. Erst als ich mich mit diesen und weiteren Fragen auseinander setzte, begann ich, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und mein eigenes, persönliches Meisterwerk zu designen und aufzubauen.

Ich wünsche dir, dass du den Mut hast, dasselbe zu tun. Und ich möchte dich hier, heute und jetzt ermutigen, dich aufzumachen, dein ganz eigenes Meisterwerk zu bauen. Denn diese Arbeit ist die Erfüllenste, die es gibt.


 

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14 einfache Strategien um positiv zu sein

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Wir kennen die Analogie des Engels und des Teufelchens auf unseren Schultern. In unseren Gedanken ist es manchmal so, dass wir mal positiver eingestellt sind, und manchmal negativer. Vielleicht ist es auch Tagesverfassung. Die Frage für mich ist immer, ob es unterstützend ist für uns selbst. Alles andere ist unwichtig. Ein negativer Gedanke kann mich genauso anspornen wie ein guter. Dennoch sind positive, unterstützende Gedanken meist von Vorteil für uns. Heute möchte ich einfach einmal ein paar Tipps geben, um positiver sein zu können.

 

Ein amerikanischer Coach hat einmal zu dieser Analogie gesagt, dass derjenige gewinnt (Engelchen oder Teufelchen), der am meisten “gefüttert” wird. Also, ich persönlich denke, das Engelchen sollte doch am meisten gefüttert werden.

 

  1. Übe dich in Dankbarkeit: man kann nicht gestresst und dankbar zugleich sein. Dankbarkeit ist wie ein Muskel, der trainiert werden will. Nimm dir jeden Tag ein paar wenige Minuten Zeit und schreibe auf – oder mache es nur mental – wofür du dankbar bist.
  2. Schalte oder blende die negativen Nachrichten aus: so wird der “negative” Muskel, das Teufelchen nicht gefüttert
  3. Lächle (oder besser: lache) öfter: versuche es einmal ganz bewusst!
  4. Fokussiere dich darauf, was du alles willst, und nicht darauf, was du nicht willst.
  5. Lese ein inspirierendes Buch
  6. Umgib dich mit einer positiven, oder inspirierenden Person
  7. Triff dich mit einer Person, die für dich und dein Leben besonders wichtig ist. Wenn du sie nicht treffen kannst, ruf sie an (oder sprich in Gedanken mit ihr!)
  8. Bewege dich: körperliche Betätigung schüttet Endorphine aus, die dich positiv

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  1. Schreibe täglich Notizen – zum Beispiel auf Post-It’s – voller Dankbarkeit: über irgend eine Situation oder eine Person
  2. Schaue einen richtig lustigen Film an, dass die Lach- und Bauchmuskeln wieder einmal voll bearbeitet werden
  3. Erinnere dich daran, wohin du willst im Leben: eine Vision zu haben erfüllt dich immer wieder mit einer positiven Haltung deinem Leben gegenüber. Und es lässt dich voller Elan und Schwung in die richtige Richtung laufen.
  4. Hol dir einen Coach: Coaches holen das Beste aus einem heraus, das ist ihr Job. Suche dir einen Coach, einen Mentor der dich inspiriert, fördert und fordert!
  5. Starte mit einem Tagebuch voller Highlights: wenn du jeden Tag ein kleines Highlight findest, dass du notieren kannst, dann wird dein Gedankenmuskel, der positive sein soll, täglich trainiert.
  6. Entscheide dich dafür, einen Unterschied für andere zu machen: wenn du derjenige bist, der anderen hilft uns sie weiterbringt, dann wird es dich weiterbringen und voller Dankbarkeit und Positivität füllen.

 

Welche Strategie wirst du heute auswählen?


 

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Kreativität ist gleichbedeutend mit Reichtum

Vor wenigen Wochen habe ich mit einem meiner Kunden über ein für Ihn prekäres Thema gesprochen. Es ging darum, dass er vielleicht einem Kunden von sich einen Auftrag wegschnappen könnte, indem er direkt für einen neuen End-Kunden arbeiten könnte. Für diesen End-Kunden hatte er aber zuvor schon gearbeitet, und zwar als Dritter – über seinen ersten Kunden.

Somit fühlte er sich ein wenig schuldig, obwohl er den Auftrag noch nicht bekommen hatte. Er dachte, er würde seinen ursprünglichen Kunden hintergehen, indem er Ihm einen Kunden wegschnappte.

Leider leben wir aber in einer sehr wettkampfbedingten Arbeitswelt. Jeder muss sehen, dass er zu Aufträgen kommt und Geld verdient. Und vielleicht fragst du dich, was nun der Titel soll: Kreativität ist gleichbedeutend mit Reichtum.

Nun ja, wir brauchen schlichtweg Kreativität und gleichzeitig auch Unternehmergeist, um einerseits erfolgreich zu sein, andererseits dann zu den gewünschten Aufträgen zu kommen. Es braucht kreative Ideen, neue Ansätze und Fingerspitzengefühl, um in der heutigen Konkurrenz bestehen zu können. Wer heute oben auf ist, kann morgen schon als Zweiter durch die Finger schauen. Diejenigen, die Ihre Kreativität sprichwörtlich auf Papier bringen, können unabhängig sein und werden, und mit dieser Kreativität haben sie die Chance, auch Geld zu verdienen.

Wie wir nun zu Reichtum kommen? Die Frage ist, einerseits wie gut unsere Ideen sind, und andererseits, wie kreativ wir sein können.

Dazu habe ich einen Tipp: mache heute irgendwas ganz neu, ganz anders. So, wie du es noch nie gemacht hast. Das wirkt wie ein Sprungbrett für deine Kreativität. Wir können uns tatsächlich gar nicht vor unserer Kreativität verstecken. Irgendwann scheint immer ein Funke der Kreativität in unserem Gehirn, in unseren Gedanken auf. Die Frage ist, ob wir es wahrnehmen und diese Kreativität auch produktiv nutzen.

Und schlussendlich: unser Glaube versetzt Berge. Sprichwörtlich. Wenn wir an unsere Kreativität glauben, und an unseren Ideenreichtum, dann können wir auch damit wahren finanziellen Reichtum aufbauen. Es muss ja nicht gleich ein Apple-Imperium sein. Aber mit unseren Ideen und dem Neuen dürfen wir unserer Konkurrenz schon mal einen Schritt voraus sein! Schade nur, dass dann die anderen dann einen Kunden verlieren. Aber vielleicht spornt das die Konkurrenz ebenfalls an kreativer zu werden. Dann entsteht wieder mehr Konkurrenz. Und die Herausforderung von Konkurrenz hat noch nie geschadet, und brachte schon grandiose Ideen zum Vorschein.

Wie denkst du über dieses Thema? Fällt dir kreativ sein leicht? Und wie gehst du mit Reichtum um? Ich freue mich über Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Vortrefflichkeit oder Erfolg?

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Es ist schon einige Monate her, als ich einen Kunden hatte, der sagte: Vortrefflichkeit ist eine der Eigenschaften, an denen ich arbeiten möchte. Ich musste mir selbst eingestehen, dass ich diese Eigenschaft für mich selbst, für meinen Werkzeugkoffer, nie im Blickfeld hatte. Bis heute würde ich mich nicht trauen zu sagen, dass ich in einer bestimmten Sache „vortrefflich“ bin. Dieses Wort hat meinen aktiven Wortschatz tatsächlich noch nicht erreicht.

Der Gedanke der mir aber bei dieser Eigenschaft gekommen ist, ist, dass es einen Unterschied zwischen Erfolg und Vortrefflichkeit gibt.

Wie definiert sich Vortrefflichkeit denn überhaupt? Erfolg wird sehr oft in Verhältnis und Messbarkeit zu anderen gesetzt. Vortrefflichkeit hingegen misst sich nur mit einem selbst. Es geht darum, seine Talente auszureizen und seine Fähigkeiten und sein Potenzial – am besten vollkommen – auszuschöpfen. Es kann sich auch nur um ein Talent oder eine einzige Fähigkeit handeln.

Ok, wir leben in einer Welt, die sehr auf Erfolg fokussiert ist und die sich immer wieder selbst in Vergleiche setzt. Wir alle tun das immer wieder, das müssen wir uns selbst eingestehen. Wir werden von allen Seiten auf diese Art und Weise konditioniert. Wie auch immer, ich glaube, wir müssen uns immer wieder von diesem denken befreien und in ein „vortreffliches“ Denken kommen. Wir müssen in ein Denken kommen, dass sich auf uns selbst konzentriert. Es hilft uns ungemein, uns auf uns selbst zu konzentrieren und uns selbst nur mit uns selbst zu vergleichen, und zu messen. Wir selbst müssen die Messlatte für uns legen und setzen. Wenn wir uns auf unsere Vortrefflichkeit fokussieren, konzentrieren wir uns auf unser bestes Selbst, unsere beste und höchste Persönlichkeit, die in uns steckt. Der größte Herausforderer in unserem Leben sind eigentlich wir selbst. Nicht irgendjemand anderes. Nicht sonst ein Gegner, eine Firma, ein Mensch in unserem Umfeld. Nur unser Potenzial ist unsere Messlatte.

Vielleicht kennt der eine oder andere von euch John Wooden. Wooden ist einer der erfolgreichsten Basketball-Trainer der Welt. Die Teams und Spieler, die Wooden coachte, hielt er immer wieder an, sich nicht auf das Gewinnen zu konzentrieren, sondern sich auf Teamwork, auf ihre tägliche Verbesserung Ihrer Fähigkeiten (gemäß dem Kaizen Mindstyle Prinzip), und Ihre Vortrefflichkeit zu konzentrieren. Das Resultat dieser Denkweise, dieser Coachingweise waren Siege – und zwar jede Menge! John Wooden wusste, dass die Gegner, die Herausforderungen sekundär waren. Der Fokus auf sich selbst ist der Schlüssel. Tatsächlich ist das Ergebnis – egal ob im Sport oder sonst im Leben – nur das Resultat des richtigen Fokus. Das Resultat worauf wir uns konzentrieren.

Ironischer weise ist das Resultat, wenn wir uns auf Vortrefflichkeit konzentrieren, beinahe immer Erfolg.

Wir haben die Wahl, als Individuum, als Organisation, Firma oder Team, uns auf Erfolg zu konzentrieren, und unser Leben lang auf unsere Konkurrenz zu fokussieren. Wir können aber auch gerade aus auf unsere Vision unseres vortrefflichsten Selbst, unserer Organisation, unserer Firma oder unseres Teams, blicken, und diesem all unsere Aufmerksamkeit schenken.

Wenn du dich auf deine Vortrefflichkeit fokussierst, dann wird dich der Erfolg von selbst finden.

 

Multitasking – eine Frage der Konzentration

Multitasking ist immer wieder in aller Munde. Die Frage die sich aber wirklich stellt ist: funktioniert den Multitasking überhaupt?

Die Meinungen sind hierzu immer wieder gespalten. Und auch für mich hat sich die Meinung über die Jahre hinweg geändert.

Meine Geschichte dazu geht so: In meiner früheren Karriere in der Möbelbranche habe ich permanent versucht mich zu optimieren. Immer mehr unter einen Hut zu bekommen. Und immer wieder habe ich mehrere Sachen, sehr oft 2 Dinge gleichzeitig, gemacht. Generell hatte ich ein gutes Gefühl dabei und fand, ich kann Multitasken und bin schneller und besser. Dies wurde auch noch bestärkt, indem aus der Zentrale des Unternehmens ein Mitarbeiter quer durch Österreich geschickt wurde, der in den Bereichen die Mitarbeiter beobachtete und half deren Arbeitsweisen zu verbessern. Das lustige war seine Aussage bei mir: „Ich habe noch nie einen Mitarbeiter gesehen, der so schnell so viele Dinge erledigt. Und es funktioniert.“ Ich war einerseits geschmeichelt, andererseits dachte ich mir, ob er nicht noch etwas von mir lernen wollte.

Mehr und mehr habe ich aber bemerkt, dass Multitasking die Qualität meiner Arbeit mindert. Das empfinde ich als die wahre Realität. Denn wir können uns schlicht und einfach nicht auf mehrere Dinge gleichzeitig konzentrieren. Zumindest nicht, wenn beide Arbeiten, beide Vorgänge unser Denken benötigen. Wir verlieren die Konzentration. Für mich fühlt es sich immer an, als wäre ich dann ein zerstreuter Professor. Vieles gleichzeitig, und nichts ist „gut“ und nichts wird wirklich fertig. Das soll ja nicht das Ziel sein.

Diese Einsicht wurde dann durch mein Studium weiter bestärkt. Denn im Thema Konzentration – eine Sparte des Studiums und des Coachings – werden die Theorien, dass Multitasking funktionieren könnte, komplett entkräftet. Unser Konzentrationsvorgang und unsere Gehirnkapazität sind gar nicht darauf angelegt, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Es ist für unser Gehirn schier unmöglich, viele Informationen zu verarbeiten, und dann noch mehrere Dinge gleichzeitig durchzuführen. Und dann kommt noch dazu, dass es zusätzlich gar nicht so leicht ist, die Konzentration über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten.

Ich gebe zu, ich kämpfe heute immer noch mit dem Muster, mehrere gleichzeitig tun zu wollen. Manchmal geht das ganz gut, aber oftmals muss ich mich selbst ermahnen, und dann eines nach dem anderen machen.

Wie denkst du über Multitasking? Funktioniert es für dich? Und wie gehst du mit den Dingen um? Ich freue mich über Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com

Wo hast du deine Motivation versteckt

Naja, das Jahr ist noch jung. Vielleicht ist deine Motivation und dein Schwung noch auf einem hohen Level. Die ersten Tage super überstanden, die ersten kleinen Erfolge sind vielleicht schon eingetreten. So soll es doch weitergehen. Voller Elan und Tatendrang!

Oder vielleicht doch nicht? Ich gebe zu, nach den ersten Tagen voller Bewegung, Fitness und körperlicher Aktivität bin ich morgens des Öfteren müde und vom Zug überrollt aufgestanden. Nicht gerade die Art und Weise, wie man sich fit fühlen mag und den Tag starten will. Ich habe es mir zwar nicht anders vorgestellt, da ich die letzten 3 Monate des letzten Jahres für meine Fitness nicht sehr viel getan habe. Schöner wäre es doch, wenn ich voller Vitalität aufstehe und in den Tag starte.

Aber so aufzuwachen – müde, mit dem Wissen, mein Körper fühlt sich genau wegen des Trainings gestern so an – hat jede Menge gutes. Ich spüre die Entwicklung, die mein Körper macht. Über Nacht hat er noch regeneriert, und das ist das Gute daran: in der Regenerationsphase entwickelt sich mein Körper und baut neue Energie auf für die kommenden körperlichen Anstrengungen. Ein wundervoller Gedanken, denn mein Körper, meine Gesundheit und meine Fitness entwickelt sich meinen Vorstellungen entgegen.

Andererseits habe ich sofort die Vision von meinem Körper, meiner Gesundheit und meiner Fitness bildlich in meinen Gedanken und Bildern. Das Ziel – und der Weg dorthin – sind sprichwörtlich klar vor meinen geistigen Augen.

Einerseits ziehe ich also die Motivation quasi aus dem „Schmerz“, den ich durch das Training verspüre. Andererseits habe ich schon vorab ein Bild geschaffen: ich will etwas für mich erreichen, grundsätzlich für meine Gesundheit etwas tun. Mich im Bereich Gesundheit weiterentwickeln. Das dieses Bild auch einen bestimmten Körperbau, eine gewisse Fitness erschafft, ist dabei nur ein zweitrangiges Dankeschön für die Anstrengungen dahinter.

Diese Woche dreht sich bei Kaizen Mindstyle alles um Motivation. Wer und was motiviert uns, das werden wir herausfinden. Wer und was motiviert dich? Was ist deine Vision – und Mission – für 2016? Freue mich über Feedback unter info@kaizen-mindstyle.com


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Immer diese Vorsätze

Jaja, immer diese Neujahrsvorsätze. Für dieses Jahr habe ich mir auch vorgenommen, mehr auf meine Gesundheit zu achten. Da ist – rein von den Arbeitsstunden her – sehr viel arbeite ist das nicht immer einfach für mich dies auch umzusetzen. Das ist mir bewusst, dennoch möchte ich 2016 einen weiteren Schritt zu mehr Ausgeglichenheit machen.

Da ich nicht auf den 1. Jänner warten wollte, habe ich mir den Vorsatz schon im Dezember gemacht und war wirklich gut dran – wirklich ganz brav. Mehrfach in der Woche war ich laufen, um für meine Ausdauer etwas Cardio zu machen. Dann machte ich zusätzlich ein paar Workouts im Kraftbereich pro Woche. Und dann? Habe ich mich dummerweise verkühlt. Und schon hat es meinen Rhythmus gebrochen.

Und nun? Die Frage ist: habe ich genug Drive um von diesem kleinen Rückschlag nicht gleich ganz umgehauen zu werden? Damit der Vorsatz nicht gleich ganz über den Haufen geworfen wird!

Eine Sache ist auch klar: einen Vorsatz, egal welchen, egal zu welcher Zeit, ob zu Neujahr oder im Sommer, ist immer schwer kontinuierlich beizubehalten.

Ich habe eines gelernt für mich. Ich brauche einen kontinuierlichen Rhythmus. Ich muss immer wieder zum selben Zeitpunkt, im selben Rhythmus das Gleiche tun. Dann kann es zu einem neuen Muster, zu einer neuen Gewohnheit werden. Dann muss ich mich nicht mehr bemühen, diesen Vorsatz durchzuziehen.

Und dann muss ich immer wieder nach kleineren und größeren Rückschlägen aufraffen, komme was wolle. Alles andere wäre eine billige Entschuldigung. Und dafür brauche ich ein Ziel vor Augen. Einfach zu trainieren, damit ich trainiert habe, damit ich „gesund“ bin, ist zu wenig. Wie soll meine Gesundheit aussehen? Das ist die richtige Frage.

Ich bin überzeugt, dieses Prinzip gilt nicht nur für meine Gesundheit und mein Fitnesslevel. Dieses Prinzip gilt für alle neue Vorsätze, die wir uns zu Neujahr so machen!

Focusing – die Lösung aller Probleme

Portrait, Philipp Nägele, Personal Training
Portrait, Philipp Nägele, Personal Training

Ich erlebe es immer wieder bei meinen Kunden, dass wenn Sie erlernen, Ihren Fokus zu verändern, zu verschieben, zu lenken und zu leiten, sich ihre Situation schlagartig verbessert.

 

Letzte Woche habe ich mit einer Freundin gesprochen, die gerade von einer Wohnung in die andere gezogen ist. Ihr Vermieter blieb der gleiche – denn er hat ihr auch die vorhergehende Wohnung vermietet. In diesem 10-Minuten-Gespräch ging es nur darum, welchen Ärger sie doch hatte, da der Vermieter „glaubte“, sie müsse in der alten Wohnung noch dies und das reparieren und bezahlen, und in der neuen Wohnung auch noch!

Naja, Ärger hin und her – rechtliche Gegebenheiten hin und her – die Freude über die neue Wohnung ist dabei in den Hintergrund gerückt. Eigentlich total schade! Denn sie hat die neue Wohnung mit den Gegebenheiten bekommen, die sie sich eigentlich gewünscht hat.

Nun hat Sie eine Wohnung im Erdgeschoss: keine Treppen. Eine Wohnung mit einem Garten , viel freie, grüne Fläche! In der Wohnung selbst viel mehr Platz und gut möbliert war sie auch noch.

Doch der Ärger über die Zwistigkeiten mit dem Vermieter überwiegen schon seit einiger Zeit. Nun habe ich mich gefragt, hilft ihr das? Was nutzt es, sich permanent Gedanken und Sorgen zu machen über etwas, dass sich lösen wird (und muss), anstatt sich auf die schönen Dinge zu konzentrieren?

Das meine ich mit Fokus: wenn ich mich auf das Schöne und Neue in meinem Leben freue, dann habe ich automatisch mehr Freude, bin ausgeglichener, fröhlicher, die Sonne scheint heller als zuvor. Und die Sorgen und Probleme um einen herum werden auch leichter und verschwinden oftmals von selbst. Wer kennt das nicht? Mit einem sonnigen Gemüt sieht die Welt gleich anders aus. Wenn wir uns freuen über ein Geschenk, über etwas Neues, über singende Vögel morgens im Bett, über unsere neue Bekanntschaft oder eine neue Liebe – ja, die Welt sieht dann manchmal wirklich „rosarot“ aus. Wie steht es in diesen Zeiten mit unseren Problemen und Sorgen? Ich kann mich nicht erinnern, dass ich da jemals große Probleme hatte. Und wenn, dann lösten sich diese von alleine auf.

 

Worauf ich mich fokussiere, dass ziehe ich an. Und wie schon das indische Sprichwort sagt: „Am Ende wird alles gut. Und ist es noch nicht gut, ist es noch nicht das Ende.“